Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Asperg

Unsere Michaelskirche, Kirchplatz 1

Wir begrüßen Sie herzlich und hoffen, dass Sie hier alles finden, was Sie rund um unsere Kirchengemeinde wissen möchten.

Über 120 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter_innen tragen dazu bei, dem "Leben Raum zu geben".

Hier ein Überblick:

Ihnen fehlt eine Information? Sie haben Änderungsvorschläge und Wünsche?

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Mailen Sie uns einfach oder rufen Sie an!

 

Bis zum nächsten Mal.....

Ihr Pfarrer Martin Merdes und Ihre Pfarrerin Judith Heiter

Diese Woche in unserer Gemeinde - Wochenplan KW 50/2018

Wochenspruch aus Lukas 21,28: "Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht." Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten: Sonntag, 9. Dezember – 2. Advent10:00 Uhr Gottesdienst mit der Amnesty International-Gruppe mit Pfarrer Merdes10:00 Uhr Kindergottesdienst im Gemeindehaus,...

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Informationen zur Vakatur im Pfarramt Grafenbühl

Liebe Asperger Gemeindeglieder, nach der Verabschiedung von Pfarrerin Judith und Pfarrer Peter Heiter beginnt am 1. August 2018 die Zeit der sogenannten Vakatur. Das heißt, dass die Pfarrstelle Grafenbühlstraße nicht besetzt ist. Eine Wiederbesetzung wird voraussichtlich zum 1. Quartal 2019 möglich...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Das ganze Kirchenjahr als App

    Seit drei Jahren gibt es das liturgische Angebot „kirchenjahr-evangelisch.de” im Internet. Nun wurde das Angebot um eine App erweitert: „Kirchenjahr evangelisch“ ist ab sofort im AppStore und bei GooglePlay erhältlich.

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  • „Zum Wohle und Nutzen der Menschen“

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich beim Jahresempfang der evangelischen Landeskirchen in Stuttgart für einen europäischen Weg der Digitalisierung ausgesprochen.

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  • Prüfsteine für die Digitalisierung

    Die evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg sowie Vertreter aus der Politik haben sich dafür ausgesprochen, nicht nur die wirtschaftlichen Chancen der Digitalisierung zu betrachten. Es gelte verstärkt die Chancen und Gefahren dieser Entwicklung für den einzelnen Menschen in den Blick zu nehmen, betonten sie.

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